Neuer Reis

Während Ivo und Sebastian die Zelte zum Trocknen auslegen und die Zeltplanen im Fluss abwaschen, gehen Sabine und ich zum Café und besorgen Eiskaffee für’s Frühstück. Mit je zwei Beuteln in der Hand schlendern wir wieder zurück. Verhältnismäßig spät brechen wir auf.

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Bilderbuch-Nachtplatz und Kaffee aus der Tüte

In der Nacht hatte ich wahnsinnige Knieschmerzen und auf den ersten Kilometern stelle ich fest, mein Knie ist im Eimer. Seit dem wir in Luang Prabang los gefahren sind, hat sich mein Knie deutlich gebessert, trotz der vielen Steigungen. Doch nun ist alles dahin und das alles wegen diesem Wasserfall. Der gestrige Ausflug war zu viel für das Knie. Es ist ärgerlich und ich könnte mich schon wieder furchtbar aufregen. Weiterlesen

Frohe Weihnachten

Die Stadt ist sehr überschaubar und obwohl nun die Hochsaison beginnt ist es sehr sehr ruhig. Viele Gästehäuser stehen leer, die Taxen stehen am Straßenrand und die Fahrer liegen in der Hängematte. Doch viele kuriose Schilder weißen darauf hin, dass es auch anders sein kann. Schilder die einem erklären was erlaubt ist und was nicht. Scheinbar kann es hier zugehen als wäre man auf dem Ballermann.20141224_1358_IMGP1185_K-30 Weiterlesen

Das Christkind war da…

… sie wollen uns einfach nicht zu Hause haben. Am heiligen Abend erreichte uns eine Finanzspritze sodass wir uns eine leckere Pizza aus dem Holzofen gönnen konnten. Es ist auch noch etwas übrig, sodass wir uns auch in Vientiane noch eine leisten können. 😉 Außerdem reicht es eventuell noch für ein paar Tage extra. Die Spender sind auf unserer Partnerliste vermerkt.
Vielen Dank!

Auf nach Vang Vieng

Nun ist es wahr, was mir der Mann gestern am Reisstand erzählt hatte, ab unserem Nachtplatz ging es bergab! Wir rollten und rollten, dann wurde es flach und wir kamen super voran. Gegen Mittag mussten wir noch einmal eine kleine Bergetappe hinter uns bringen, doch dann war es eben bis Vang Vieng. Weiterlesen

Nebel, Hühnereier und viele Höhenmeter…

Am nächsten Morgen wachten wir auf und saßen inmitten einer dicken Nebelsuppe. Genau wie es unser Gastgeber am Abend vorausgesagt hatte: „Fogg same same rain“ (Nebel, gleich wie Regen). Die Sicht betrug unter 50 Meter, da wollte niemand aus dem Zelt. So blieben wir noch liegen und warteten auf die Sonne, die tatsächlich schon vor 10 Uhr zu sehen war und unsere Sachen trocknete.

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Vier Radler auf dem Weg in den Süden

Nachdem wir uns auf dem Markt mit Baguette und Fruchtshakes gestärkt hatten, starteten wir vier (Ivo, Sabine, Sebastian und ich) mit den Rädern Richtung Süden. Es war mittlerweile schon 11 Uhr und die Sonne schien kräftig.

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