Da wir gestern schon die sämtlichen Kontrollen und Menschenmassen am Bahnhof gesehen haben, sind wir etwas skeptisch, wie das heute, mit all dem Gepäck ablaufen wird. Deshalb machen wir uns knapp 3 Stunden vor Abfahrt auf den Weg zum Bahnhof. Ein Taxi ist in Sekundenschnelle gefunden, hatten wir doch gleich vier zur Auswahl, die gerade vor dem Hotel an der Ampel standen. Weiterlesen
Barbaras emailadresse
Bitte ab sofort nur noch an die gemeinsame email-adresse von Sebastian und mir schreiben. Hier in China habe ich keinerlei Zugriff auf meine andere google-Adresse.
Kleine Radler in der großen Stadt
Heute ist das Zelt erstaunlich trocken, kein Tau, kein Regen, kein Kondenswasser, nichts. Das trifft sich sehr gut, denn wir sind schon vor 6 Uhr wach und so können wir gleich aufstehen, frühstücken und einpacken und müssen nicht erst auf die Sonne warten, die bei der „Zelt-Trocknung“ hilft.
Weiter nach Urumqi
Wir radeln weiter in Richtung Osten nach Urumqi, der Hauptstadt der größten Provinz, der autonomen Region Xinjiang. Die Stadt hat ca. 1,7 Millionen Einwohner, so viele wie Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland. In Xinjiang leben vor allem Uiguren, die auch wie alle anderen ethnischen Minderheiten im Land unterdrückt werden. Deswegen kommt es hier immer wieder zu politischen Gewalttaten. Das letzte mal haben wir von einem Bombenanschlag im September gehört. Weiterlesen
Baumwoll-Highway
Die Nacht war ganz schön frisch. Die Satteltaschen und das Zelt tragen ein frostiges Kleid.
- ein Möhrchen fürs Möhrchen
Das bockige Kamel
Mit einem Wort kann man den heutigen Tag beschreiben!: Laaaaaaaaaaaaangweilig…. Weiterlesen
Autobahnromantik
Wir sind nicht lange unterwegs, da durchqueren wir eine Ortschaft. Direkt auf der Straße, auf der wir gerade fahren ist ein kleiner Basar, wir steigen ab und schieben durch die Verkaufsstände hindurch. Im Großen und Ganzen ist er ähnlich, wie in den anderen Ländern auch, ein Unterschied ist jedoch, dass wir hier jede Menge Tiere sehen, wie z.B. Hühner, die jedoch schon so „kaputt“ sind, dass sie das Gaggern mittlerweile aufgegeben haben und Schafe, die mit ansehen müssen wie ihre Freunde schon am Fleischerhaken hängen. Weiterlesen
Nimmt uns bitte jemand mit??
Die Nacht war unerwarteterweise sternenklar und somit auch eisig kalt. Am Morgen strahlt der Himmel in einem wunderschönen blau, die Berge vor uns sind leicht gezuckert und das kleine Rinnsal neben uns ist gefroren.
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Wir verstehen….nichts!
Frühstück ade…Wir stehen früh auf und machen uns auf die Suche nach dem Frühstücksraum. Doch die Suche endet in der Eingangshalle. Dort steht der Hausmeister, wir machen ihm mit Händen und Füßen deutlich, dass wir hungrig sind, daraufhin zeigt er auf einen Laden auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Ja wie??? Gibt es hier etwa nichts?? Dann gehen wir lieber wieder aufs Zimmer und essen unsere Reste. Doch zuvor riskieren wir einen Blick an den Himmel und sind begeistert! Weiterlesen
Afrika???
In der Nacht hat es wieder geregnet und auch am Morgen will es nicht aufhören. Wir bleiben liegen und vertreiben uns die Zeit mit essen und schlafen. Zur Mittagszeit beschließen wir dann, trotz Regen, weiter zu fahren. Wir müssen heute noch die Grenze erreichen. Als hätte der Himmel verstanden was er nun zu tun hat, lässt der Regen nach und es nieselt nur noch leicht. Weiterlesen






