Heute haben wir den Tag in Tabriz verbracht um am Abend den Zug nach Zanjan zu nehmen. Wir haben natürlich unseren Guide besucht, auf eine Tasse Cay. Ich habe ihn gefragt, was es mit den Rosenblütenblättern im Iran auf sich hat. Weiterlesen
Ruhetag in Tabriz???
Nach einem sehr mageren Frühstück ( Rührei mit Fladenbrot) gehen wir in die Stadt und besuchen zu allererst in der Touristeninfo unseren persönlichen Guide 😉 Natürlich um 2 Tassen Cay zu trinken, dann fragt er was Sebastians Plan für den Tag ist und zeigt uns den Weg in ein Reisebüro wo wir Zugtickets kaufen können. Aber mit der Abmachung, dass wir danach nochmal zu ihm kommen zum Tee trinken. Wir haben vor morgen Abend mit der Bahn ein paar Kilometer zurückzulegen. Die Tickets dazu werden nicht wie gewöhnlich am Bahnhof gekauft sondern in einem Reisebüro in der Stadt. Okay Tickets werden gekauft und wir gehen wieder zurück zur Touristeninfo. Weiterlesen
Fazit Türkei
Unser Fazit nach 24 Tagen Türkei und 1522 km auf dem Fahrrad, 180 km LKW und 330 km Bus fällt folgendermaßen aus. Weiterlesen
Die Gastfreundschaft nimmt kein Ende
Unser Zelt ist am Morgen „leicht eingesandet“ 🙂 Kaum zu glauben durch welche Ritzen diese winzig kleinen Körner kommen.
- Brot wie Luftpolsterfolie
- Basti ist wieder einmal einer Empfehlung gefolgt…
- Mörderameise, davon gibt es viele, gut 1,5cm lang
Wir radeln los und lernen unterwegs eine iranische Familie kennen. Weiterlesen
no problem, it’s Iran
Die Nacht war sehr kurz, da die Betten alles andere als bequem waren. 1. schon wieder Haare und 2. waren die Betten uralt, bei jeder Bewegung hat sich eine Sprungfeder in den Körper gebohrt. Naja, da fällt das frühe Aufstehen zumindest nicht schwer, denn wir haben einen Termin mit Ahad, unserem Gastgeber von gestern. Er fährt heute nach Urumia und hat uns angeboten uns mit zu nehmen. Er war der Meinung unsere Räder und das Gepäck locker in sein kleines Auto zu bekommen. „Barbara, no problem, we are in Iran! ;-)“ Wir sind sehr skeptisch und ich sage zu ihm, wenn er es nicht hinbekommt muss er mit den Rädern nach Urumia fahren und wir nehmen sein Auto.
Also wir wollen es nun unbedingt wissen, deshalb stehen wir pünktlich um 7 Uhr vor dem Hotel. Weiterlesen
Einladung die 2te & Shopping
Das Gewitter der letzten Nacht haben wir und das Zelt gut überstanden. Eine gute halbe Stunde hing es direkt über uns. Für Markus und Daniel wäre es hier perfekt! Hier könntet ihr abends stundenlang Blitze ansehen und beobachten wie die Wolken ziehen bzw. darüber philosphieren weshalb sie an einem Fleck stehen 😉
Wir machen uns wieder auf den Weg. Bei 30 Grad geht es bergauf, neben uns die Autos und LKWs. Ich vermisse den breiten Seitenstreifen und das angenehme Fahren der Türken sehr. Heute habe ich nur ein Buff-Tuch auf dem Kopf und den Schal leicht um den Hals gelegt. Doch es ist furchtbar unangenehm bei dieser Hitze so herum zu fahren.
Wir kommen nach Salmas, gleich zu Beginn der Stadt hält ein Auto neben uns. Wie alle anderen auch will der Fahrer wissen wo wir hin wollen etc.. Da wir ein Hotel suchen verspricht er uns, schnell seine Mutter daheim abzuliefern und dann würde er wieder kommen und uns zum Hotel bringen. Weiterlesen
Feuerprobe fürs Zelt
Wie abgemacht kommt Hadi um 7 Uhr vorbei, uns wird Frühstück angeboten, doch da wir gelesen haben, da dies sowieso nicht so wichtig im Iran ist und wir der Mutter nicht weitere Arbeit auflegen wollen lehnen wir mehrmals ab und fahren los. Hadi und sein Bruder Adel zeigen uns den Weg zur Straße nach Khoy. Unterwegs wird für uns Brot und Käse gekauft, sodass wir unterwegs essen können. Weiterlesen
Erstes kennenlernen iranischer Gastfreundschaft
Wir starten hochmotiviert, doch die Sonne und der Wind gibt uns den Rest. Schon nach 30 km haben wir große Lust wieder einen Nachtplatz zu suchen. Mit 11 km/h kämpfen wir uns auf der Hauptstraße entlang, 
machen Pausen, trinken Cay und kommen am frühen Nachmittag in Qara Ziya’Eddin an. Wir fragen uns durch, nach einem kleinen Weg nach Khoy, da wir so das Beste von den beiden Alternativen kombinieren können. Die Hauptstraße mit ca. 75 km und wenig Steigung und den direkten Weg über den Berg mit ca.55 km. Es ist gar nicht so einfach, wir werden von A nach B geschickt und wieder zurück. Ein Mann sagt uns, nachdem wir uns wieder einmal als Deutsche zu erkennen gegeben haben: „I like Hitler, he was a good man“. Ich habe ihm gesagt, dass er eigentlich aus Österreich kam, was er natürlich nicht versteht und wir fahren weiter. Man fährt uns mit dem Mofa oder dem Auto voraus um uns den Weg zu weißen. Nachdem der Mann auf dem Mofa gescheitert ist, brättert er davon. Wir dachten er hat jetzt die Schnauze voll, wir überlegen was wir nun tun sollen. Während wir da herumstehen, kommt er mit seinem Bruder auf dem Moped zurück. Weiterlesen
Einreise Iran
Heute war mal wieder ein richtig aufregender Tag. Nachdem wir das Hotel verlassen hatten, ging Sebastian erst einmal zur Post um das erste Päckchen mit nicht mehr notwendigen Dingen in die Heimat zu schicken (war scheinbar gar nicht so einfach wie gedacht). Dann ging es los zur Iranischen Grenze. Unterwegs zeigte sich der Ararat uns dann auch mal in voller Größe. Weiterlesen
Letzte Nacht – Dogubayazit
Wir stehen früh auf und wollen so schnell wie möglich das „Hotel“ verlassen. Im Eingangsbereich werden wir aufgehalten und zum Frühstück gebeten. Ein Tisch ausgelegt mit Zeitung, darauf wahllos abgestellt ein paar Eier, Gurke und Tomate, Käse und Fladenbrot. Einige benutzte Gabeln liegen schon dort. Es hat schon eindeutig jemand davon gegessen. Wir essen nur das Nötigste, dass überhaupt etwas im Magen ist und fahren dann ganz schnell los.
Während wir aus der Stadt hinaus radeln überholt uns ein Auto, es fährt ganz langsam an uns vorbei.Wer sitzt drin? Weiterlesen



