Archiv für den Monat: Januar 2015

Abenteuer Kardamom-Berge Teil 2

Es ist kaum zu glauben, doch ich wache mal wieder in der Nacht auf, da ich Stimmen höre und unser Zelt im Lichtkegel dreier Taschenlampen steht. Ich blicke hinaus und kann in ca. 50 Metern Entfernung drei Männer laufen sehen. Sie suchen mit ihren Lampen wieder mal Büsche und Bäume ab und gehen dann zielstrebig zur Straße zurück.
Ein Blick auf die Uhr, es ist nachts um 2!!! Was um Himmels Willen suchen die Menschen um diese Uhrzeit da draußen??
Ich döse wieder ein, kurz darauf höre ich nochmals Stimmen, doch auch diese entfernen sich wieder. Mittlerweile könnte ich mich ja mal daran gewöhnen, die Asiaten geistern halt gern zu später Stunde im Wald und auf dem Feld umher, doch irgendwie überwältigt mich immer wieder so ein ungutes Gefühl. Die restliche Nacht kommt dann jedoch niemand mehr. Weiterlesen

Abenteuer Kardamom-Berge

Die gestrige Nacht war ziemlich lang. Wir nutzten die super Internetverbindung um den ein oder anderen Film anzusehen. Ein bisschen Kino im Radelalltag 🙂
Dementsprechend lange schliefen wir heute und so saßen wir erst um halb 10 am Frühstückstisch. Heute ließen wir uns mal bedienen was sehr viel Zeit in Anspruch nahm. Die Eier für das Omelette mussten wohl erst noch gelegt und die Früchte für den leckeren Shake, geerntet werden. Doch nur keine Hektik, nach 40 Minuten war alles da, und das sehr ausreichend!! Weiterlesen

Leinen los

Es ist kurz nach 5 als wir aufstehen. Es ist noch dunkel doch die ersten Tuk Tuks stehen schon wieder bereit um die ersten noch sehr schlaftrunkenen Touristen zum großen Angkor Wat zu bringen. Dort soll es sehr schön sein bei Sonnenaufgang. Wir hatten uns dies erspart, da sich dort wohl die Touristen gegenseitig auf den Füßen herum trampeln. Da genießen wir doch lieber unser Bett 🙂
Nachdem wir alles eingepackt haben steigen wir um kurz vor 6 auf die Räder und radeln durch die fast noch menschenleere Stadt zum Bootsanleger. Weiterlesen

1.Tag in Kambodscha

Die letzten Kilometer zur Grenze führen seit langem mal wieder bergauf.

Thailand und Kambodscha sind durch eine kleine Hügelkette getrennt. Es ist schon am Morgen recht warm, weshalb uns die kleinen Anstiege reichlich Schweißperlen auf die Stirn treiben. Als wir gegen 11 Uhr die Grenze erreichen, brutzelt die Sonne schon kräftig auf uns nieder. Wir werden freundlich von den Thais empfangen, wir unterhalten uns ein wenig über Dies und Das und zu guter letzt möchte der oberste Beamte (zumindest an diesem Grenzposten) noch ein Foto mit uns machen. Weiterlesen