6 Uhr am Morgen, die Sonne blinzelt langsam hinter dem Horizont und den Wolken hervor, ein Hund steht an unserem Zelt und holt uns jäh aus unserem Traumland. Der Köter hat nichts besseres zu tun, als aus vollem Halse zu bellen. Welch eine willkommene Begrüßung. Hätte es nicht sanfter sein können?
Wir sind hellwach und stehen auf. Dunkle Wolken bedecken den Himmel, die Sonne hat es schwer. Wir steigen auf die Räder und machen uns auf den weiteren Weg. Zu Beginn ist es noch flach, doch ein starker Wind erschwert uns das lockere Dahin rollen. Nach 20 km geht es dann bergauf. Wir haben einige Hügelketten zu überqueren. Die Wolken hängen tief in den Gipfeln fest, es sieht aus, als wolle es jede Zeit regnen, doch es kommt nichts herunter. Unsere Mittagspause fällt kurz aus. Der Wind kühlt uns doch sehr aus. Da strampeln wir lieber den nächsten Pass hinauf, damit uns wieder warm wird. Weiterlesen
Berge und Wind
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