In der Nacht hat es hin und wieder noch geregnet und so sieht der Himmel noch genauso aus wie gestern Abend. Es ist kalt und so frühstücken wir im Zelt ehe wir dann hurtig zusammen packen um uns wieder warm zu strampeln. Gestern haben wir den ganzen Tag über max. 5 Häuser gesehen, manche noch nicht einmal bewohnt, da all die Dörfer unten am See liegen. Heute erreichen wir schon nach 5 km ein Cafe. Es kommt uns wie gerufen, bei dem nass kalten Wetter, wollen wir dort hinein. Sebastian hat gerade einen Fuß hinein gesetzt, da stoppt er, dreht um und sagt: „Neee, Barbara, da geh ich nicht rein!“ „Warum?“
- stand am Sraßenrand und wartete auf den Bus
- so was muss auch mal sein
- so langsam löst sich das Handtuch auf





