Als wir auf unsere Räder steigen schläft der halbe Campingplatz noch. Es ist früh und angenehm frisch. Auf kleinen Landstraßen radeln wir durch die Hügellandschaft. Es ist flach und wir kommen gut voran und so erreichen wir zur Mittagszeit Velika Kladusa, die Grenzstadt. Unser letztes Geld geht im Bäcker für Pizzastücke und Brot sowie ein Eis drauf, dann rollen wir hinab zum Grenzposten. Es ist einiges los dort, viele Einheimische reisen nach Bosnien ein und viele Kroaten reisen aus. Wie wir später erfahren, waren sie wahrscheinlich alle in Bosnien einkaufen da es dort günstiger ist. Die bosnischen und kroatischen Grenzer werfen einen schnellen Blick in die Pässe, mit einem Stempel rechnen wir noch nicht einmal mehr, aber auch das Einscannen der Pässe fällt heute aus.
- Aufschrift auf einer Supermarkttür
- neues Land – neue Vorschriften
- sogar Mülltrennung







