Das Gewitter hatte sich bald verzogen und der Regen ließ nach. Es tropfte nur noch von den Bäumen und prasselte leise aufs Zelt. Es war wieder das gefundene Fressen für die Nacktschnecken. Als wir am Morgen aufwachten zogen sich überall Schleimspuren entlang, oft gepaart mit einem Kackwürstchen. Die ein oder andere fette Nacktschnecke rutschte munter über unser Zelt hinweg oder machte es sich in Sebastians Fahrradschuhen gemütlich. Unglaublich wo diese lahmen Schnecken überall hin kriechen. Selbst auf unseren Satteltaschen, die wie immer am Rad hingen, waren Schleimspuren zu finden!
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