Wieder zu zweit unterwegs

Die Sonne steigt wie ein riesiger, glühender Feuerball aus der Dämmerung auf, als wir mit unseren Rädern über eine stark befahrene Straße Richtung Ostküste radeln. Es ist noch früh und schon wieder schwül. Gott sei Dank ist es flach, da haben wir wenigstens Fahrtwind. Nach 30 km verlassen wir die große Straße und radeln auf einer ganz schmalen an einem Fluss entlang. Weiterlesen

40 Grad und es wird noch heißer….

Uns haut es um, als wir unsere klimatisierten Zimmer verlassen. Um 7 Uhr haben wir 25 Grad und sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Es ist drückend und schwül. Wer kam auf die Idee, heute wieder auf die Räder zu steigen?? Wir müssen wahnsinnig sein. Clive testet seinen Hintern ob er auf dem Sattel ohne Schmerzen sitzen kann. Es funktioniert, also radeln wir los. Weiterlesen

Kämpfen bis zum bitteren Ende

„Heute fahren wir aber wirklich los!“ Das sagen wir uns als um halb 7 der Wecker klingelt. Keiner von uns Dreien hat eigentlich wirklich Lust. Am liebsten würden wir uns noch einmal umdrehen und liegen bleiben. Doch wir stehen auf und bauen die Zelte ab. Um halb 8 radeln wir zum Inder, frühstücken und machen uns für die Weiterfahrt bereit. Weiterlesen

Das letzte Stück nach oben

Wir haben super geschlafen. Bei ca. 15 Grad war es mit unseren Schlafsäcken richtig kuschelig im Zelt. Ich möchte gar nicht aufstehen, doch Sebastian treibt mich hinaus. Wir haben noch ein paar Höhenmeter vor uns. Um 8 Uhr sitzen wir nochmals im kleinen Bretter-Buden-Lokal und die Köchin bereitet uns ein Nudelfrühstück zu. Für uns Europäer wäre es eigentlich ein Mittagessen doch hier gibt es gebratene Nudeln schon zum Frühstück. Andere Länder andere Sitten. Um 9 Uhr sitzen wir wieder auf den Rädern und strampeln immer höher hinaus.

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Auf in die kühlen Berge

Um 7 Uhr treffen wir Erik vor unserem Hotel. Er ist mit seinem Rennrad gekommen. Na das kann ja heiter werden. Schon wieder so ein schneller Radler. Er führt uns zu einem chinesischen Restaurant und lud uns zum Frühstück ein. Anschließend steigen wir auf die Räder und los geht’s. Wie befürchtet, ist er recht flott. Ich kann nicht mithalten und mache mir dieses Mal auch keine Mühe, schließlich stehen noch min. 70 km und 1500 Höhenmeter auf dem Programm. Wenn ich die schaffen will, dann muss ich mir meine Kräfte einteilen. Clive leistet mir Gesellschaft, während Sebastian mit Erik vorne weg saust. Weiterlesen

Einmal neu Einspeichen bitte

Heute verbrachten wir den Tag in Ipoh.
Der Anruf im Hotel blieb erfolglos. Sie haben im Zimmer nachgesehen, konnten aber keinen Pass finden. Ich bin verzweifelt. Was machen wir nun? Wenn ich jetzt zur Polizei gehe und den Pass als verloren oder gestohlen melde, dann muss ich sicherlich umgehend nach Kuala Lumpur reisen und mich bei der deutschen Botschaft melden. Das würde bedeuten, dass wir nicht mehr in die Berge fahren können sondern die nächsten Wochen in Kuala Lumpur verbringen. Weiterlesen