Wir haben es geschafft

Die vergangenen Nächte waren richtig warm, so dass wir seit langer Zeit keinen Schlafsack mehr benötigten und heute war es schon am morgen schwül. Die Luft war drückend und viele Wolken waren am Himmel zu sehen. Während wir frühstückten und in die Ferne blickten, konnten wir ein Naturschauspiel sehen. Weiterlesen

Bella Italia

Die Nacht war sehr unruhig. Wir fanden kaum in den Schlaf, da unsere werten Nachbarn, die ja anfangs so vorbildlich ruhig waren, von Stunde zu Stunde lauter wurden. Ihre Musik lief über das Auto-Radio und so kam es, dass irgendwann die Batterie all war. So versuchten sie das Auto wieder in Gang zu bekommen. Kaum heulte der Motor auf, lief auch wieder die Musik, und jedes mal wurde sie lauter. Insgesamt passierte dies 3x. Gegen Mitternacht ließen sie dann noch 3 Knaller krachen. Es war sehr lästig. Immer wieder dösten wir ein und schreckten auf wenn sich etwas lautstark veränderte. Zudem kam dann noch die permanente Straßenbeleuchtung und die Tatsache, dass es unangenehm warm war. Unsere Stimmung war am Boden und ich fuhr mal wieder zu Höchstformen auf, was die Erfindung von Schimpfwörtern anging. Doch irgendwann übermannte uns die Müdigkeit und wir schliefen doch noch ein.
Hundemüde standen wir am Morgen auf, frühstückten und sahen zu, dass wir wieder auf die Räder kamen.20150212_0857_P1050902_TZ10 Weiterlesen

Weit sind wir nicht gekommen

Zur Mittagszeit verabschiedeten wir uns von Harry. Es gab zwar noch so vieles zu erzählen, doch wir wollten uns noch ein paar Sehenswürdigkeiten in der Umgebung ansehen.

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Nachts wirds dunkel

Um Mitternacht zogen die letzten Menschen aus dem Wasser ab und brachten ihren Fang nach Hause. Nur unsere zwei Zeltnachbarn blieben. Morgens um halb 7 fuhren dann auch sie fort. Wir packten auch ein, nahmen ein kleines Frühstück zu uns und machten uns auf den Weg in das 30 km entfernte Trat. Die Luft war noch angenehm frisch und wir kamen gut voran.

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Ich kann nicht Quick Quick

Um kurz vor 8 sitzen wir in einem kleinen deutschen Lokal und frühstücken. Zufällig hatten wir es gestern entdeckt.
Während wir dort sitzen kommt ein weiterer deutscher Radler hinzu. Wir sitzen zusammen und unterhalten uns, natürlich über was denn auch sonst :-), das Reisen. Er schwärmt von Patagonien und setzt uns Flausen ins Hirn, vor allem bei Sebastian brodelt es (den ganzen restlichen Tag schmiedet er Pläne, wie und wann wir in Patagonien radeln können). Keine Angst!!! Wir werden dieses Jahr wieder nach Hause kommen!!! Weiterlesen