Wir haben nun beschlossen Samarkand zügig zu verlassen und die Zeit lieber zu nutzen um das Hinterland von Usbekistan näher kennen zu lernen. Wir wollen in 2 Tagen die internationale Route verlassen und einen Schlenker in die Berge machen. Weiterlesen
Samarkand
Unser Hotel liegt etwa 1km außerhalb vom Zentrum entfernt. Da die Innenstadt von Samarkand zum UNESCO Weltkulturerbe zählt machen wir uns am Vormittag auf den Weg dort hin, zum bekannten und laut Reiseführer wichtigsten Punkt von Samarkand, ein „must see“, der Registan. Weiterlesen
Von Bukhara nach Samarkand
Wir wechseln noch etwas Geld. Hier ist die Währung der Usbekische Som. 1$ sind auf dem sehr großen Schwarzmarkt 3000 Som, bei der Bank nur ca. 2300. Da allerdings der größte gebräuchliche Schein der 1000er ist, bekommt man also für 100$ einen ganzen Stapel Geld. Dieses wird hier in Plastiktüten transportiert und immer 100 Scheine erhalten einen Gummi zum trennen. Man muss also ständig beim Bezahlen 10-30 Scheine abzählen. Die entsprechende Technik lerne ich so langsam auch.
So früh wie möglich machen wir uns auf den 294 km langen Weg nach Samarkand. Nachdem wir die Stadt verlassen haben erwartet uns wieder der bekannte Wind aus Russland. Schön kühl, doch zur schlechten Straße noch dazu sehr anstrengend und demotivierend. Weiterlesen
Bukhara, eine Stadt wie in Tausenundeiner Nacht
Bukhara ist eine sehr schöne Stadt, bzw. sie hat einen wunderschönen kleinen, alten Stadtteil „Old City“. Unsere Unterkunft liegt nahezu perfekt mittendrin. So können wir uns die Sehenswürdigkeiten ansehen und jederzeit wieder zurück auf das Zimmer und uns ausruhen. Wir fühlen uns zwar schon wieder viel besser, aber schlapp sind wir allemal. Weiterlesen
Kampf mit den Bakterien
In der Nacht war es nach wie vor sehr windig, aber irgendwie auch sehr frisch. Schon lange hatten wir nicht mehr solche Temperaturen.
Mich hat es erwischt. In der Nacht hatte ich mit Übelkeit zu kämpfen und als ich am Morgen aufstehe ist es um mich geschehen. Magen und Darm spielen völlig verrückt. Jetzt hätten wir mal zeitig los fahren können und wieder wird es nichts. Es sei uns einfach nicht gegönnt. Weiterlesen
Kampf mit dem Wind und Sand
Für unsere Verhältnisse sehr früh, machen wir uns auf den Weg an die Turkmenisch-Usbekische-Grenze. Der Wind bläst stark, Sandwolken werden aufgewirbelt, wir kommen schwerlich voran.
Mit dem Taxi durch die Wueste
Die Nacht war eine Qual. Wir konnten nur ein winzig kleines Fenster öffnen. Es war so klein, dass kaum ein Luftaustausch statt fand. Lediglich der Ventilator wirbelte die verbrauchte Luft hin und her. Das Resultat: Um Mitternacht hatten wir 35 Grad und stickige Luft. Die Betten waren wirklich von Anno Dazumal, da hätten schon unsere Großeltern drin liegen können.
Nach max. 3h Stunden Schlaf wachen wir schweißgebadet und mit Rückenschmerzen auf. Weiterlesen
Plattfuss Nummero 4
Die Nacht war ziemlich warm. Um 2 Uhr hatte es noch 27 Grad im Zelt. Erst gegen 5 wurde es mit angenehmen 20 Grad etwas kühler. Um 6 Uhr werden wir von der Sonne geweckt sowie von Kühen die sich durch das meterhohe Gestrüpp arbeiten. Man könnte meinen eine Elefantenherde rückt heran. Wir stehen auf und kommen erstaunlich flott voran. Um halb 8 sind wir abfahrbereit! Weiterlesen
Wir rasen durch die Hitze
Wir verlassen unser Nobelhotel und fahren raus aus der Stadt.
- 640 km in 3,5 Tagen sind etwas zu viel…
- das teuerste Benzin ca. 16 Cent/Liter!
Fazit Iran
Unser Fazit nach 37 Tagen Iran und 1515 km (fast genau wie in der Türkei) auf dem Fahrrad fällt folgendermaßen aus. Weiterlesen




















