Samarkand

Unser Hotel liegt etwa 1km außerhalb vom Zentrum entfernt. Da die Innenstadt von Samarkand zum UNESCO Weltkulturerbe zählt machen wir uns am Vormittag auf den Weg dort hin, zum bekannten und laut Reiseführer wichtigsten Punkt von Samarkand, ein „must see“, der Registan. Weiterlesen

Von Bukhara nach Samarkand

IMGP6491Wir wechseln noch etwas Geld. Hier ist die Währung der Usbekische Som. 1$ sind auf dem sehr großen Schwarzmarkt 3000 Som, bei der Bank nur ca. 2300. Da allerdings der größte gebräuchliche Schein der 1000er ist, bekommt man also für 100$ einen ganzen Stapel Geld. Dieses wird hier in Plastiktüten transportiert und immer 100 Scheine erhalten einen Gummi zum trennen. Man muss also ständig beim Bezahlen 10-30 Scheine abzählen. Die entsprechende Technik lerne ich so langsam auch.

So früh wie möglich machen wir uns auf den 294 km langen Weg nach Samarkand. Nachdem wir die Stadt verlassen haben erwartet uns wieder der bekannte Wind aus Russland. Schön kühl, doch zur schlechten Straße noch dazu sehr anstrengend und demotivierend. Weiterlesen

Bukhara, eine Stadt wie in Tausenundeiner Nacht

Bukhara ist eine sehr schöne Stadt, bzw. sie hat einen wunderschönen kleinen, alten Stadtteil „Old City“. Unsere Unterkunft liegt nahezu perfekt mittendrin. So können wir uns die Sehenswürdigkeiten ansehen und jederzeit wieder zurück auf das Zimmer und uns ausruhen. Wir fühlen uns zwar schon wieder viel besser, aber schlapp sind wir allemal. Weiterlesen

Kampf mit den Bakterien

In der Nacht war es nach wie vor sehr windig, aber irgendwie auch sehr frisch. Schon lange hatten wir nicht mehr solche Temperaturen.
Mich hat es erwischt. In der Nacht hatte ich mit Übelkeit zu kämpfen und als ich am Morgen aufstehe ist es um mich geschehen. Magen und Darm spielen völlig verrückt. Jetzt hätten wir mal zeitig los fahren können und wieder wird es nichts. Es sei uns einfach nicht gegönnt. Weiterlesen

Kampf mit dem Wind und Sand

Für unsere Verhältnisse sehr früh, machen wir uns auf den Weg an die Turkmenisch-Usbekische-Grenze. Der Wind bläst stark, Sandwolken werden aufgewirbelt, wir kommen schwerlich voran.

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Mit dem Taxi durch die Wueste

Die Nacht war eine Qual. Wir konnten nur ein winzig kleines Fenster öffnen. Es war so klein, dass kaum ein Luftaustausch statt fand. Lediglich der Ventilator wirbelte die verbrauchte Luft hin und her. Das Resultat: Um Mitternacht hatten wir 35 Grad und stickige Luft. Die Betten waren wirklich von Anno Dazumal, da hätten schon unsere Großeltern drin liegen können.

Das Bett von Innen

Das Bett von Innen

Nach max. 3h Stunden Schlaf wachen wir schweißgebadet und mit Rückenschmerzen auf. Weiterlesen

Plattfuss Nummero 4

Die Nacht war ziemlich warm. Um 2 Uhr hatte es noch 27 Grad im Zelt. Erst gegen 5 wurde es mit angenehmen 20 Grad etwas kühler. Um 6 Uhr werden wir von der Sonne geweckt sowie von Kühen die sich durch das meterhohe Gestrüpp arbeiten. Man könnte meinen eine Elefantenherde rückt heran. Wir stehen auf und kommen erstaunlich flott voran. Um halb 8 sind wir abfahrbereit! Weiterlesen

Wir rasen durch die Hitze

Wir verlassen unser Nobelhotel und fahren raus aus der Stadt.

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