Zeit in Kirgisien neigt sich dem Ende zu

Wir radeln die letzten 30 km nach Karakol und steuern zielstrebig unsere Unterkunft an. Zwei Reisende hatten uns in Bishkek diese Adresse gegeben. Wir stehen vor einem großen Neubau und werden freundlich empfangen. Die Besitzer sind gerade außer Haus, doch die Angestellten managen alles. Es ist wunderschön und sehr europäisch eingerichtet. Kein Wunder, der Hausherr ist ein Holländer. Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, gehen wir auf den Basar. Sebastian lässt erneut seine Radel-Schuhe besohlen. Im Anschluss geht es, wie soll es auch anders sein, in eine Pizzeria. Dies ist mittlerweile schon Tradition, wenn wir in eine Großstadt kommen. Es ist einfach ein anderer Geschmack.

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