Die Nacht war ganz schön warm. Um 8 Uhr stehen wir auf. Die Crew des „roten Halbmonds“ ist auch schon wach und wir machen gemeinsam Frühstück. Der Abschied fällt irgendwie schwer,
selbst Jason kommt nicht voran, obwohl er auf Grund von Visa Problemen nicht mehr viel Zeit hat im Iran und eigentlich mal los müsste. Weiterlesen
Archiv des Monats: Juni 2014
Zur Nacht beim „roten Halbmond“
Wir machen heute einen absoluten Faulenzertag, d.h. wir schlafen aus, wurschteln ein bisschen vor uns hin und checken dann um 13 Uhr aus dem Hotel aus. Weiterlesen
Happy Birthday
Pünktlich um 7 Uhr steht das „Taxi“ vor der Tür. Es ist wieder ein sehr kleines Auto. Deshalb werden die Räder auf das Dach geschnallt und der Rest im Inneren des Autos verstaut, a la Tetris.
Wir fahren los und sind froh diesen Weg nicht mit dem Rad gefahren zu sein, geschweige denn den Versuch gestartet zu haben per Anhalter weiter zu kommen. Es geht steil auf und ab, der Straßenbelag ist wahrlich nicht der Beste und es ist kaum ein anderes Fahrzeug unterwegs. Weiterlesen
Die ersten Touristen in Maraveh-Tapeh
So langsam habe ich das Gefühl, dass wir das erste mal in unserem Leben eine Radreise unternehmen. Ständig passieren uns Dinge, die eigentlich nicht mehr passieren sollten. Vor allem nachdem wir nun schon einige Wochen unterwegs sind. Weiterlesen
Es ist doch nur eine Fahne
Unser Fähnchen signalisiert uns Rückenwind und somit machen wir uns hochmotiviert auf den Weg. Weiterlesen
Energieraubende Gastfreundschaft
Um halb acht steht unser Gastgeber wieder vor der Tür. Wir haben gut geschlafen und bereits all unsere Sachen gepackt, denn um 8 Uhr beginnt hier der Unterricht.
Wir werden eingeladen zum Frühstück bei David. Kein Problem, war es doch gestern so eine nette Runde! Wir wollen gerade los, da stellen wir die erste Panne am Rad fest. Sebastians Hinterrad hat einen Platten. Mit etwas Luft im Reifen fahren wir zu David, frühstücken gemeinsam und dann wird der Reifen geflickt. Um 10 Uhr sind wir startklar. Wir kommen gut voran und fühlen uns viel besser als gestern.
Um 13 Uhr finden wir ein schattiges Plätzchen, wir machen Mittagspause. Wir sitzen keine 10 Minuten, da rollt ein Auto an und der Fahrer steigt aus und kommt zu uns, in der Hand etwas Naschzeug. Weiterlesen
Was ist nur los mit uns????
Um halb sechs werden wir geweckt. Die Sonne scheint ins Zelt und mit ihr sehen noch viele neugierige Schafe hinein. Wir liegen wohl direkt auf ihrem „Weideweg“. Es nimmt gar kein Ende mehr, Schafe, Schafe und nochmals Schafe. Wir stehen auf und beginnen mit unserem Frühstück. Sie sind sehr neugierig und wenig scheu, kommen sie doch sehr nah ran. Ein frecher Ziegenbock knabbert dann doch tatsächlich am Zelt, da ist dann Schluss mit Lustig. Weiterlesen
Picknickweltmeister
Wir haben die Nacht im Park gut überstanden, doch sie war sehr kurz. Es war sehr stickig und warm und Ruhe kehrte auch erst um 2 Uhr ein. Wobei man nicht von Ruhe sprechen kann. Die Menschen im Park wurden zwar leise, doch der Verkehr ringsherum war immer noch da und ziemlich lästig. Als ich nachts nochmals das Zelt verlies, da traute ich meinen Augen kaum. Im ganzen Park standen Zelte verteilt, 30 Stück konnte ich zählen. Weiterlesen
Fahrradeskorte von zwei Jugendlichen
Ja also die Nacht 😀
Während Sebastian einen Sonnenuntergang fotografiert wird er von ein paar Männer angesprochen. Sie gehören zu den Frauen die im „Nachbarhäuschen“ bereits das Essen zubereiten. Ein kurzer Smal-Talk und es kommt wie es immer im Iran kommt, wir erhalten eine Einladung zum Abendessen. Da wir aber schon Nudeln gegessen hatten, lehnen wir dankend ab. Die Iraner lassen dies jedoch nicht zu, zumindest zu einem Cay müssen wir kommen. Es ist schon kurz vor 22 Uhr und ich bin hundemüde. Ich kann und mag einfach nicht und lehne die Einladung ab. Sebastian geht auf einen Cay mit, mit den Worten: „Barbara, in einer halben Stunde bin ich zurück!“ Ich lache nur und baue das Zelt auf. Es gibt so viele Stechmücken, sie sind unerträglich. Weiterlesen
Sind wir noch im Iran??
Wir haben die Nacht gut überstanden. Es regnet immer noch und in einer Ecke des Innenzeltes hat sich eine Pfütze gebildet. Wir sind verärgert, haben wir doch auf die „Wasserdichtigkeit“, beim Zeltkauf, ein großes Augenmerk gelegt.
Unser Frühstück ist sehr dürftig. Das Brot ist über Nacht geschimmelt und der größte Ameisen-Staat Irans hat sich über unseren leckeren Käse hergemacht. Somit bleibt nur noch Zwieback mit Nutella übrig. Weiterlesen
