Archiv des Monats: Juni 2014

Mit dem Taxi durch die Wueste

Die Nacht war eine Qual. Wir konnten nur ein winzig kleines Fenster öffnen. Es war so klein, dass kaum ein Luftaustausch statt fand. Lediglich der Ventilator wirbelte die verbrauchte Luft hin und her. Das Resultat: Um Mitternacht hatten wir 35 Grad und stickige Luft. Die Betten waren wirklich von Anno Dazumal, da hätten schon unsere Großeltern drin liegen können.

Das Bett von Innen

Das Bett von Innen

Nach max. 3h Stunden Schlaf wachen wir schweißgebadet und mit Rückenschmerzen auf. Weiterlesen

Plattfuss Nummero 4

Die Nacht war ziemlich warm. Um 2 Uhr hatte es noch 27 Grad im Zelt. Erst gegen 5 wurde es mit angenehmen 20 Grad etwas kühler. Um 6 Uhr werden wir von der Sonne geweckt sowie von Kühen die sich durch das meterhohe Gestrüpp arbeiten. Man könnte meinen eine Elefantenherde rückt heran. Wir stehen auf und kommen erstaunlich flott voran. Um halb 8 sind wir abfahrbereit! Weiterlesen

Wir rasen durch die Hitze

Wir verlassen unser Nobelhotel und fahren raus aus der Stadt.

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Alkohl im Iran

Wir verlassen unseren idyllischen Nachtplatz und fahren weiter durch das Tal. Es ist wundervoll!! Nach wenigen Kilometern erreichen wir dann wieder die Hauptstraße.IMG_2689 Langsam geht es bergauf, wir fahren durch einen Tunnel und dann wartet eine lange Abfahrt auf uns.
Schnell kommen wir in Bajgiran an, es ist um die Mittagszeit. Es wirkt wie ein verschlafenes Dörfchen. Wir kaufen ein und setzen uns in den örtlichen Park. Es ist überhaupt nichts los. Absolut ungewöhnlich für den Iran. Niemand kommt vorbei und will sich mit uns unterhalten. Haben wir etwa schon die Grenze überquert?? Wir beschließen die Nacht im Park zu verbringen. Das Grenzhäuschen liegt in unmittelbarer Nähe, wir können es schon sehen. Weiterlesen

Der erste Fluss im Iran!

Das wir noch leben grenzt an ein Wunder! Der Wind ging noch bis in die Nacht und der feine Staub kam durch jede kleine Ritze. Im Innenzelt ist alles eingestaubt.
Wir halten uns gar nicht lange auf und machen uns zügig auf den Weg. Es geht immer leicht bergauf, die Steigung ist sehr angenehm!!
Sebastian ist schon ein ganzes Stück voraus, da wird ein Auto mal wieder langsamer neben mir. Ich drehe mich um und wer winkt mir da aus dem Fenster? Weiterlesen