Archiv des Monats: September 2014

Zeit in Kirgisien neigt sich dem Ende zu

Wir radeln die letzten 30 km nach Karakol und steuern zielstrebig unsere Unterkunft an. Zwei Reisende hatten uns in Bishkek diese Adresse gegeben. Wir stehen vor einem großen Neubau und werden freundlich empfangen. Die Besitzer sind gerade außer Haus, doch die Angestellten managen alles. Es ist wunderschön und sehr europäisch eingerichtet. Kein Wunder, der Hausherr ist ein Holländer. Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, gehen wir auf den Basar. Sebastian lässt erneut seine Radel-Schuhe besohlen. Im Anschluss geht es, wie soll es auch anders sein, in eine Pizzeria. Dies ist mittlerweile schon Tradition, wenn wir in eine Großstadt kommen. Es ist einfach ein anderer Geschmack.

Ein entspannter Tag

Am Morgen blicke ich aus dem Zelt und glaube, dass ich noch träume. Direkt neben mir, nur getrennt durch das Moskitonetz, liegt ein kleiner Hund und schläft.


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Zu Gast bei Juro

Ich wache ungewohnt früh auf und bin hellwach, so stehe ich bald auf und wage mich vor das Zelt. Ich sehe mich ein wenig um und der Ärger von gestern ist fast vergessen. Es ist toll hier! Der Blick auf den See, in die andere Richtung unterschiedliche Bergformationen, klasse! Es ist ziemlich bewölkt, doch die Sonne ist schon dabei sich durch die Wolken zu kämpfen. Weiterlesen

So ein abscheulicher Tag…

Eigentlich schreibe ich jeden zweiten Abend unser Tagebuch, gestern wäre es mal wieder an der Zeit gewesen, doch ich war nicht in der Lage dazu. Vielleicht war es besser so, da hätte wahrscheinlich nur darin gestanden: „Scheiße, Scheiße und nochmals Scheiße!!!“

Gestern war aber auch ein „Scheiß Tag“. Aber nun von vorne. Weiterlesen

Erholung in Bishkek

Nun wird es wieder Zeit alle 7 Sachen zu packen und sich von lieb gewonnen Radreisenden zu verabschieden. Die Unterkunft war sehr schön und familiär.

Wir konnten uns gut erholen. Unter anderem ging es auch mit Clive und Noushin in das Steinbräu, wo wir doch tatsächlich Bratwurst und Sauerkraut bekamen. Welch ein Genuss 🙂

Heute werden wir uns um 12 Uhr auf den Weg machen und unser China-Visum abholen. Wir hoffen sehr, dass es fertig ist, haben wir doch die Express-Variante gewählt. Wenn wir unsere Pässe wieder in den Händen halten, wollen wir noch heute Bishkek verlassen. Es hat nicht allzu viel sehenswertes zu bieten.

An alle besorgten Mamas und Omas

Da ihr euch ja gerne mal Sorgen über unser Essen macht und manch einen von euch vielleicht die Sorge plagt, wir könnten verhungern, hier der Beweis, dass dies nicht so ist.
Ihr seht hier ein sonntägliches Frühstück im Hause Mohr und Kleinhenz. Mittlerweile ist Sebastian Weltmeister im Transport von rohen Eiern auf einer Schlagloch-Straße 🙂

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Auf nach Bishkek

Obwohl wir in der Nähe des Flughafens geschlafen haben, war es recht ruhig. Der Flugverkehr hält sich sehr in Grenzen. Wir radeln auf der Autobahn nach Bishkek, Kirgisiens Hauptstadt, das ehemalige Frunse.

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Wir suchen unsere Unterkunft auf, sie ist klein und sehr familiär. Dort können wir im Garten zelten, es ist sehr gemütlich. Liebe Sabine und lieber Ivo, falls ihr das lesen solltet, heute haben wir endlich Clive & Noushin getroffen 🙂 Sie wohnen auch hier!