Wir wachten auf und natürlich stand schon wieder ein Großteil der Kinder parat um zu sehen, was die komischen Ausländer machen. Sie verfolgten jeden Handgriff und verabschiedeten uns laut johlend. Faszinierend wie man mit eigentlich Nichts, den Kindern eine Freude machen kann. Weiterlesen
Archiv für den Monat: März 2015
Ich trage ein Tamei und du?
Wir hatten uns extra den Wecker gestellt, damit wir früh aufstehen und zeitig los fahren, um die „kühlen“ Stunden zu nutzen. Doch Pustekuchen. Der Wecker tat seine Arbeit, wir aber nicht. Wir waren hundemüde, drehten uns um und schliefen weiter. So wurde es halb 10 als wir endlich auf den Rädern saßen und aus der Stadt fuhren. Schnell stellte Sebastian allerdings fest, dass er ausnahmsweise mal ziemlich schlapp war und so legten wir schon bald die erste Pause ein. Weiterlesen
„Großstadt“ Dawei
Am ersten Tag haben wir die Stadt zu Fuß unsicher gemacht. Wir haben neue kleine Leckereien probiert und uns eine riesige Wassermelone gegönnt. Es waren wohl so ca. 6 kg würde ich schätzen.
- die neue Helmkollektion
- bestimmt sicherer als die Bauarbeiter-Helme aus Plastik
Pagoden-Weihe
In der Nacht wurden wir oft wach, da eine ziemliche Unruhe im Tempel herrschte. Wir denken mal, es war die Aufregung oder Vorfreude die mit solch einer „Pagoden-Weihung“ einhergeht. Immer wieder hörten wir Menschen reden und umher laufen, nachts um 3 Uhr wachte ich auf, da irgendjemand in den Gemeinschaftsraum kam und den Fernseher einschaltete. Allerdings nur sehr kurz, scheinbar bemerkte er dann, dass wir dort schliefen, denn er ging wieder leise hinaus. Um 4 Uhr liefen dann ein paar Frauen ständig hin und her, gegen 5 Uhr suchte dann eine Frau etwas in dem Einbauschrank, vor dem ausgerechnet wir lagen. Um 6 Uhr gaben wir das schlafen dann auch auf. Auserdem wollten wir ja auch um 7 Uhr zur Feier gehen. Weiterlesen
Was wird uns heute erwarten??
Kurz vor Sonnenaufgang werden wir von buddhistischen Klängen geweckt. Irgendein Singsang läuft über Lautsprecher in dem kleinen „Chef-Bungalow“ ab. Wir linsen aus unserem Moskitonetz-Zelt und können die Mönche beobachten wie sie sich zum Almosen-Gang bereit machen und dann in das nahe gelegene Dorf gehen. In der Morgendämmerung ein wirklich toller und vor allem sehr beruhigender Anblick. Wie in einer anderen Welt.Eine Oase der Ruhe! Kein Stress, keine Hektik, kein Lärm…Ruhe und Gelassenheit strahlen die Mönche aus.
Auf ins Abenteuerland
Unser Zeltplatz war zwar hübsch anzusehen, doch wie heißt es so schön: „außen hui, innen pfui!“ Warum? Wir entdeckten seit langem mal wieder Stacheln. Diese komischen „Stacheldinger“ mit denen wir in Kirgistan schon unliebsamen Kontakt hatten und es wimmelt mal wieder nur so von Ameisen. Wir zogen am Abend extra nochmals ein paar Meter mit unserem Zelt um, doch dies brachte wenig, im Gegenteil, Sebastians Matte hat es wieder erwischt und so ging ihm in der Nacht die Luft ab. Er muss auf so einem Stachelteil gelegen sein. Ebenso war es schwül warm und wir sind sehr überrascht über unser Innenzelt. Es ist ein 4-Jahreszeiten-Zelt und dies macht sich deutlich bemerkbar. Wo es uns im Pamir vor der Kälte schützte, so schützt es uns nun auch hier vor der „Kälte“. Der Stoff lässt absolut nichts durch und ruck zuck fühlt es sich darin an wie in einer Sauna. Weiterlesen
schwitze, schwitze, schwitze es tropft in jeder Ritze
Die Nacht war sehr ruhig aber noch voll im „Joker-Modus“. Das soll heißen, dass wir erst sehr spät einschliefen. In der letzten Woche sind wir nie vor 23 Uhr ins Bett gegangen und nie vor 8 Uhr aufgestanden. Dies müssen wir nun büßen. Irgendwann finden wir dann doch in den Schlaf, um 6 Uhr wachen wir wieder auf und steigen aus dem Zelt. Wir wollen die Morgenstunden nutzen, da ist es noch nicht so warm. Weiterlesen








