Archiv für den Monat: März 2015

Schluss mit Faulenzen

Um 14 Uhr legt die Fähre pünktlich ab. Außer uns sind noch ein paar andere Touristen an Bord. Wir bekommen mit, dass einige von ihnen heute noch nach Bangkok fahren um am nächsten Tag nach Hause zu fliegen. Wir fühlen uns wie Glückspilze. Wir dürfen noch weiter fahren 🙂
Nach zwei Stunden Bootsfahrt erreichen wir Ranong. Auf den letzten 2 km hatte die Fähre ganz schön zu kämpfen, da Ebbe war. Wir spürten wie wir mehrmals auf einer Sandbank aufliefen. Der Motor heulte kräftig auf und jagte die Schiffsschraube in den Sand. Meter für Meter ging es langsam vorwärts. Weiterlesen

Letzter Teil Ko Phayam

Der Strandurlaub neigt sich dem Ende zu. Nach 2 ½ Wochen Faulenzen wird es wieder Zeit den Weg fort zusetzen, damit wir noch genügend Zeit haben für Malaysia.
Es war toll hier auf Koh Phayam und ich bin nach wie vor fasziniert, dass wir beide so lange hier ausgehalten haben. Wir sollten es rot in den Kalender eintragen. Keinen einzigen Tag hatten wir Langeweile.

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Wie es weitergeht – Teil 3

Für hat unsere Reise nun 3 Teile. Teil 1 ging von Antalya bis Urumqi. Nach der 50h Zugfahrt von Zentralasien waren wir dann in den Subtropen. Teil 2 führt also von Chengdu bis nach Singapur und nun schließlich Teil 3 von Istanbul nach Hause. Die Reise soll wie auf dem Bild zu sehen kreuz und quer durch den Balkan führen. balkan Weiterlesen

Ab auf die Insel :-)

Hallo zusammen, hier ein kurzes Lebenszeichen aus Süd-Ost-Asien. Unser Myanmar Abenteuer ist schneller zu Ende gegangen als gedacht und so sind wir schon wieder in Thailand. Uns geht es gut und in wenigen Stunden werden wir auf ein Bötchen steigen und uns nach Ko Phayam schippern lassen. Denn ich bin reif für die Insel 😉
Da wir nicht wissen, wie es dort mit Internet ist, wollen wir euch nur vor warnen: evtl. müsst ihr euch noch etwas gedulden, was neue Beiträge betrifft.

Ganz liebe Grüße, fühlt euch fest umarmt von Sebastian und Barbara 🙂

Tschüss Myanmar

Der letzte Tag in Myanmar steht an, um 6 Uhr stehen wir auf und machen uns auf den Weg zum nahe gelegenen Fährhafen. Um 7 Uhr, so hieß es, soll die Fähre auslaufen. Doch wir sind in Asien und da haben wir gelernt, dass man es mit der Pünktlichkeit nicht so ernst nimmt. So auch heute. Es ist ganz schön was los dort. Männer, teils schwer bepackt, Frauen mit ihren Kindern, Verkäuferinnen, die noch das ein oder andere Essen oder Getränk verkaufen wollen, Polizisten die den ganzen Trubel irgendwie überwachen wollen und natürlich die vielen Bootsmänner, die zusehen, dass alles an Bord kommt was mit kommen soll bzw. will. Mittendrin stehen wir und noch ein Deutscher, auch mit einem Rad und warten darauf, dass unsere Fähre ankommt.

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Über Umwege nach Meyik

Wir haben sehr gut in der Garage geschlafen. Wir ließen das Tor offen, damit wenigstens ein Hauch von frischer Luft herein zieht, dies brachte allerdings mit sich, dass noch zu später Stunde die ein oder andere neugierige Taschenlampe herein leuchtete.
Im Morgengrauen standen wir auf, auch das Dorf erwachte. Wir haben fest gestellt, vor Sonnenaufgang rührt sich hier der Großteil nicht. Erst wenn es hell wird, kommt Leben in die kleinen Bambushüttchen. Weiterlesen

Hotel „Garage“

Es ist noch dunkel, als das Haus erwacht. Die Frauen stehen schon wieder vor Sonnenaufgang in der Küche und bereiten verschiedenste Sorten an Essen zu, die sie dann am Eingang drapieren, so dass jeder Hungrige in die Schüssel sehen und sich etwas aussuchen kann. Auch wir stehen auf und machen Frühstück. Reis mit Kichererbsen und irgendein Gemüse.


Gestärkt steigen wir auf die Räder. Die Luft ist noch angenehm. Auch heute geht es wieder auf und ab, auf und ab. Doch wir kommen besser voran als gestern und haben schon zur Mittagspause 50 km zusammen. Wir kehren an einem kleinen Straßenstand ein. Je nach dem, wie die Leute dort sind, d.h. wenn die Chemie passt und wir uns wohl fühlen, dann wollen wir uns hier für die nächsten 2 Stunden im Schatten aufhalten und etwas trinken und essen. Weiterlesen