Sebastian ausgeschlafen, ich hundemüde, stehen wir in der Morgendämmerung auf. Nach wie vor gibt es noch Angler, die ersten Einheimischen sind auch schon wieder auf den Beinen um ihre Stände aufzubauen. Es gibt Reis mit Fisch, in Bananenblätter eingewickelt. Sebastian probiert eines davon, es hat ihm gut geschmeckt.
Wir radeln los. Am Himmel sind schon wieder große, hohe, weiße Wolken zu sehen. Seit dem wir Thailand verlassen haben, können wir immer wieder am Abend oder in der Nacht Gewitter beobachten. Bisher blieben wir aber verschont. Obwohl ein bisschen Regen sicherlich gut tun würde.
- Mond, kurz vor dem Untergang
- Morgenstimmung
- Nachtplatz





