Ein Tag um im Bett zu bleiben

In der Nacht hat es sich völlig eingeregnet. Der Himmel ist durch und durch grau, mal regnet es mehr, mal wieder weniger. Ein perfekter Tag um sich im Bett zu welzen und das Haus nicht zu verlassen. Doch bis zu unserem Bett sind es noch knapp 20 km. Es hilft also alles nichts. So packen wir unsere Sachen ein, das Zelt wird klatschnass auf Sebastians gelbe Tasche gespannt. Es ist schon lange her, dass wir solch einen Tag hatten. Den kompletten Weg bis Ljublijana regnet es. Zwischendurch springen wir schnell in einen Lidl, schade Laugenbrötchen hat er nicht :-/ Um 10 sind wir dann schon bei unserem Hostel angekommen. Check-In ist allerdings erst um 11 Uhr. So vertrödeln wir uns die Zeit und sehen uns um. Das Hostel steht auf einem riesigen Areal, es besteht aus drei großen Gebäuden die sehr an einen Verwaltungskomplex oder eine Psychiatrie erinnern.
Um 11 dürfen wir dann unser Zimmer beziehen. Silvi wird erst um Mitternacht in Ljublijana ankommen, so nutzen wir die Möglichkeit unsere Wäsche zu waschen bzw. zu trocknen. Bis dahin wird hoffentlich alles wieder in Ordnung sein. Anderen Falls wird sie wohl in Ohnmacht fallen 😀
Nach getaner Arbeit fallen wir in die Betten und genießen es im trockenen zu sein während es draußen ununterbrochen regnet. Hoffentlich hat der Wetterdienst recht und es wird morgen wieder schöner.

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