Auf zum Afghanenmarkt

Nach dem Einkauf im Basar geht es um 11 Uhr los ins Wakhan, weiter entlang am Panj. Wir merken, dass ein Ruhetag nicht genug war, doch wir wollen am Samstag auf einen Basar in Afghanistan und somit müssen wir los. Wir fahren in einem sehr engen Tal wieder auf und ab und beschließen nach 25 km an einem geeigneten Platz zu übernachten. Somit stehen uns noch ca. 75 km bis zum Basar am Samstagmorgen bevor. Weiterlesen

Kurze Info

Leider sind in den letzten drei Beitraegen einige Bilder sehr durcheinander geraten. Wir bitten euch dies zu entschuldigen, doch wir befinden uns im Moment in einem Internetcafe und dies nun zu richten wuerde sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.

Zudem moechten wir euch mitteilen, dass wir vorraussichtlich fuer die naechsten drei Wochen eine Sendepause haben werden. Wir werden morgen Khorog verlassen und uns weiter in die Hoehe wagen und in Gegenden kommen wo das Internet nicht sehr verbreitet ist. Sobald wir wieder vernuenftigen Empfang haben werden wir euch wieder auf das Laufende bringen und von unseren Erlebnissen berichten. Bis dahin werden wir regelmaessig unseren Find me Spot aktivieren, so dass ihr sehen koennt wo wir uns befinden und wie es uns geht!!

Bis dahin wuenschen wir euch alles Liebe! Bleibt gesund und munter!

 

Kala-i Khumb bis Khorog

Samstag und Sonntag, es geht nach wie vor weiter am Panj entlang, immer mit Blick auf Afghanistan. Ab und an laufen uns ein paar Soldaten über den Weg, doch im Großen und Ganzen zeigen sie recht wenig Präsenz. Die Straße ist nach wie vor schlecht. Würden wir es nicht mit eigenen Augen sehen, dann würden wir niemals glauben, dass hier LKWs fahren. Weiterlesen

Panjtal bis Kala-i Khumb

Donnerstag, wir starten zu fünft in den Tag. Mal wieder, man möge es glauben oder nicht, hab ich einen beginnenden Platten am Hinterrad. Es hat sich mal wieder so ein kleiner fieser Metallsplitter eines kaputten LKW Reifens zu meinem Schlauch hindurch gebohrt und ganz langsam die Luft abgelassen. Mittlerweile reicht es uns sehr. Wir beheben den Plattfuss und radeln weiter. Zu Beginn ist die Straße sehr schlecht. So wie am Tag zuvor, doch dann plötzlich trauen wir unseren Augen kaum, asphaltierte Straße!!! von den Iranern finanziert und seit 2013 fertig. Perfekt!! Weiterlesen

Endlich raus aus der Stadt

Am Samstag können wir endlich Dushanbe verlassen. Nachdem wir nun unseren eigenen Kocher wahrhaftig in den Händen halten und wir mittlerweile ja bestens Bescheid wissen wo sich die Postfilialen befinden, beschließen wir den geliehenen Kocher, von Jasmin und Chris, in die Heimat zu schicken, samt unnötiger Dinge die wir noch haben. Dies geht auch ruckzuck. Die Dame bei der Post schnürt wieder ein wundervolles Paket, indem sie eine Stofftasche massschneidert, das Paket darin verstaut, die Enden vernäht und zuguterletzt die Nähte versiegelt, so wie man es aus früheren Zeiten kennt, dieser Wachsstempel. Am Mittag verlassen wir dann endlich die Stadt, in der Hoffnung auf bessere Luft. Weiterlesen

Dushanbe – Höhen und Tiefen

Die letzten Tage erhalten nun eine Zusammenfassung. Vier Tage sind wir nun in Dushanbe.

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