Wie in ganz Malaysia leben auch in Georgetown bzw. Penang verschiedene Volksgruppen und somit auch Religionen Tür an Tür. Hierzu ein Zitat aus unserem Reiseführer: „Noch immer leben Moslems, Christen, Hindus und Buddhisten Tür an Tür, brennen Chinesen abends Räucherstäbchen in den Ahnentempeln ab, während ein paar Straßen weiter der Muezin zum Gebet ruft.“ Weiterlesen
Archiv für den Monat: April 2015
Weltkulturerbe Georgetown
Sebastian ausgeschlafen, ich hundemüde, stehen wir in der Morgendämmerung auf. Nach wie vor gibt es noch Angler, die ersten Einheimischen sind auch schon wieder auf den Beinen um ihre Stände aufzubauen. Es gibt Reis mit Fisch, in Bananenblätter eingewickelt. Sebastian probiert eines davon, es hat ihm gut geschmeckt.
Wir radeln los. Am Himmel sind schon wieder große, hohe, weiße Wolken zu sehen. Seit dem wir Thailand verlassen haben, können wir immer wieder am Abend oder in der Nacht Gewitter beobachten. Bisher blieben wir aber verschont. Obwohl ein bisschen Regen sicherlich gut tun würde.
- Mond, kurz vor dem Untergang
- Morgenstimmung
- Nachtplatz
Willst du auch ein ABC?
Die Nacht war unerträglich warm. Obwohl wir draußen unter einem Dach schliefen, wachten wir immer wieder auf und schwitzten am ganzen Körper. Um 6 Uhr standen wir auf. ( Gestern haben wir die Uhr um eine Stunde vorgestellt, Malaysia Zeit! Somit ist es hier noch um 6 Uhr stockdunkel, dafür bis abends 20 Uhr hell). Wir packen ein und frühstücken. Kurz bevor wir auf die Räder steigen, kommen zwei Frauen von gestern Abend vorbei. Eine spricht drei-vier Worte Englisch. Sie fragt ob es uns gut geht und ob wir noch etwas brauchen. Wir verabschieden uns von ihnen, bedanken uns nochmals für alles und radeln davon. Weiterlesen
On the Road again
Um 5 Uhr klingelt der Wecker. Es ist noch stockfinster im Kautschuk Wald. Dennoch stehen wir auf, wir wollen die kühlen Morgenstunden nutzen.
Die Nacht war es überraschend kalt. 20 Grad zeigt das Thermometer. Da hätte auf jeden Fall ein Schlafsack als Decke gut getan. Hatten wir aber leider alles an den Rädern hängen so mussten unsere dünnen Leinen-Schlafsäcke ausreichen. Um 6 Uhr sind wir startklar. Der Nebel hängt noch im Wald und es ist angenehm frisch. Doch es dauert nicht lange, da sticht die Sonne hervor und die Temperaturen klettern natürlich wieder auf über schwüle 30 Grad im Schatten. 
Um 9 Uhr sind wir an der Grenze. Blitzschnell sind wir aus- und wieder eingereist. Es ist erstaunlich einfach. Zwischen den Grenzposten statten wir einem Duty-Free-Shop einen kurzen Besuch ab. Hier bekommt man Ware steuerfrei. Von Schuhen über Koffer, Make-up und Schmuck bis hin zu feinstem Porzellan gibt es alles. Sogar eine extra Spirituosen und Schokoladen Abteilung. Letztere wird natürlich gründlich von uns durchforstet. Doch obwohl steuerfrei, sind die Preise dennoch sehr deftig und so finden nur zwei Packungen Toblerone den Weg nach draußen. Eine muss auch gleich daran glauben. Sie darf unser Inneres besichtigen. Welch ein Genuss. Wahrhaft lecker!!!
Mit dem Bus nach Hat Yai
Die Nacht war warm und stickig. Wir hatten das letzte noch freie Zimmer bekommen. Ein kleiner Raum, WC und Bad lag draußen auf dem Gang und das einzige Fenster ging auch hinaus auf den Gang. Dementsprechend war es sehr warm. Der Ventilator lief auf Hochtouren. Er brummte die ganze Nacht hindurch, zu später Stunde zog dann ein fauliger Geruch ins Zimmer hinein. Wir waren froh als die Nacht zu Ende war. Weiterlesen







