Zwei Wochen sind wir nun schon auf der Insel Ko Phayam und ein Ende ist nicht in Sicht. Eigentlich war das Ende für Morgen angedacht, doch wir fühlen uns noch nicht bereit dazu, weshalb wir nochmals um 4 Nächte verlängerten.
Es ist irgendwie ein seltsames und unbeschreibliches Gefühl, das zur Zeit in uns haust. Weiterlesen
Sommer, Sonne, Strand und Meer
Ab auf die Insel :-)
Hallo zusammen, hier ein kurzes Lebenszeichen aus Süd-Ost-Asien. Unser Myanmar Abenteuer ist schneller zu Ende gegangen als gedacht und so sind wir schon wieder in Thailand. Uns geht es gut und in wenigen Stunden werden wir auf ein Bötchen steigen und uns nach Ko Phayam schippern lassen. Denn ich bin reif für die Insel 😉
Da wir nicht wissen, wie es dort mit Internet ist, wollen wir euch nur vor warnen: evtl. müsst ihr euch noch etwas gedulden, was neue Beiträge betrifft.
Ganz liebe Grüße, fühlt euch fest umarmt von Sebastian und Barbara 🙂
Fazit Myanmar
Wir waren nur 10 Tage in Myanmar, sind dort 453 km mit dem Fahrrad gefahren und haben dabei 4.000 Höhenmeter erklommen. Weiterlesen
Tschüss Myanmar
Der letzte Tag in Myanmar steht an, um 6 Uhr stehen wir auf und machen uns auf den Weg zum nahe gelegenen Fährhafen. Um 7 Uhr, so hieß es, soll die Fähre auslaufen. Doch wir sind in Asien und da haben wir gelernt, dass man es mit der Pünktlichkeit nicht so ernst nimmt. So auch heute. Es ist ganz schön was los dort. Männer, teils schwer bepackt, Frauen mit ihren Kindern, Verkäuferinnen, die noch das ein oder andere Essen oder Getränk verkaufen wollen, Polizisten die den ganzen Trubel irgendwie überwachen wollen und natürlich die vielen Bootsmänner, die zusehen, dass alles an Bord kommt was mit kommen soll bzw. will. Mittendrin stehen wir und noch ein Deutscher, auch mit einem Rad und warten darauf, dass unsere Fähre ankommt.
Über Umwege nach Meyik
Wir haben sehr gut in der Garage geschlafen. Wir ließen das Tor offen, damit wenigstens ein Hauch von frischer Luft herein zieht, dies brachte allerdings mit sich, dass noch zu später Stunde die ein oder andere neugierige Taschenlampe herein leuchtete.
Im Morgengrauen standen wir auf, auch das Dorf erwachte. Wir haben fest gestellt, vor Sonnenaufgang rührt sich hier der Großteil nicht. Erst wenn es hell wird, kommt Leben in die kleinen Bambushüttchen. Weiterlesen
Hotel „Garage“
Es ist noch dunkel, als das Haus erwacht. Die Frauen stehen schon wieder vor Sonnenaufgang in der Küche und bereiten verschiedenste Sorten an Essen zu, die sie dann am Eingang drapieren, so dass jeder Hungrige in die Schüssel sehen und sich etwas aussuchen kann. Auch wir stehen auf und machen Frühstück. Reis mit Kichererbsen und irgendein Gemüse.
- hinten in der rechten Ecke haben wir genächtigt
Gestärkt steigen wir auf die Räder. Die Luft ist noch angenehm. Auch heute geht es wieder auf und ab, auf und ab. Doch wir kommen besser voran als gestern und haben schon zur Mittagspause 50 km zusammen. Wir kehren an einem kleinen Straßenstand ein. Je nach dem, wie die Leute dort sind, d.h. wenn die Chemie passt und wir uns wohl fühlen, dann wollen wir uns hier für die nächsten 2 Stunden im Schatten aufhalten und etwas trinken und essen. Weiterlesen
Die Polizei dein Freund und Helfer
Wir wachten auf und natürlich stand schon wieder ein Großteil der Kinder parat um zu sehen, was die komischen Ausländer machen. Sie verfolgten jeden Handgriff und verabschiedeten uns laut johlend. Faszinierend wie man mit eigentlich Nichts, den Kindern eine Freude machen kann. Weiterlesen
Ich trage ein Tamei und du?
Wir hatten uns extra den Wecker gestellt, damit wir früh aufstehen und zeitig los fahren, um die „kühlen“ Stunden zu nutzen. Doch Pustekuchen. Der Wecker tat seine Arbeit, wir aber nicht. Wir waren hundemüde, drehten uns um und schliefen weiter. So wurde es halb 10 als wir endlich auf den Rädern saßen und aus der Stadt fuhren. Schnell stellte Sebastian allerdings fest, dass er ausnahmsweise mal ziemlich schlapp war und so legten wir schon bald die erste Pause ein. Weiterlesen
„Großstadt“ Dawei
Am ersten Tag haben wir die Stadt zu Fuß unsicher gemacht. Wir haben neue kleine Leckereien probiert und uns eine riesige Wassermelone gegönnt. Es waren wohl so ca. 6 kg würde ich schätzen.
- die neue Helmkollektion
- bestimmt sicherer als die Bauarbeiter-Helme aus Plastik











